trilogIQa

Unser Selbstverständnis

Wir sind Spezialisten für die Verschlankung von Prozessen. Unser Vorgehen ist dabei stets ganzheitlich: Außer den Prozessen selbst nehmen wir die Unternehmenskultur und das Wissensmanagement ins Visier.

trilogIQa

Unser Portfolio

Ausgestattet mit smarten Werkzeugen für Analyse und Planung stellen wir entscheidende Weichen neu. Durch Schulungen und Planspiele verankern wir Lean Management tief und nachhaltig in den Köpfen aller Beteiligten.

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.

Galileo Galilei

Most people who work in an office environment, buy computer products, or have a computer at home have had the “fun” experience of dealing with technical support. It’s not always the easiest, or most pleasant, experience but hopefully this article.

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.

Galileo Galilei

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Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.

Galileo Galilei

Forschung und Entwicklung

Auf welche Weise wir selbst Forschung und Entwicklung betreiben

trilogIQa liebt das Streben nach Perfektion. Darum geben wir uns nicht mit dem zufrieden, was vorhanden ist, sondern denken und gestalten Dinge weiter, sobald wir Lücken erkennen. Das machen wir für uns selbst – und für Sie: unsere Kunden.

Lean Management ist ein vorwiegend aus der Praxis entstandenes Feld und die große Herausforderung liegt jeweils darin zu erkennen, welche konkreten Ursachen den Wertschöpfungsprozess im Einzelfall stören oder am optimalen Fluss hindern. Antworten lassen sich nicht eins zu eins in Büchern finden. Sie müssen für jedes Unternehmen individuell erarbeitet werden.

Als Spezialisten für das Thema Lean Management bringen wir vielfältige wissenschaftliche Kenntnisse und langjährige Erfahrungen ein. Gleichzeitig entwickeln wir uns und unsere Methodik mit jedem Projekt immer weiter. Wir hinterfragen Selbstverständlichkeiten, erforschen Hintergründe und kombinieren bewährte Ansätze mit neuen Ideen.

Für die Praxis haben wir ein umfangreiches Instrumentarium entwickelt. Dieses hilft uns und unseren Kunden dabei, Analysen strukturiert durchzuführen, Pläne für die Veränderung zu schmieden und mit Mitarbeitern auf allen Ebenen im Unternehmen konstruktiv und intensiv zu kommunizieren. Alle unsere Werkzeuge haben das Ziel, unsere Auftraggeber kompetenter und stärker zu machen.

 

Methoden & Tools

„Wastewalk“ zum Beispiel: Zu diesem vermeintlichen Standardwerkzeug hat trilogIQa einen Leitfaden für das Aufdecken von Verschwendung im Unternehmen ausgearbeitet. Innerhalb von 30 bis 60 Minuten können logistische Prozesse ohne tiefgreifende Kenntnisse über Lean Management auf die sieben Arten der Verschwendung hin untersucht werden. Mithilfe präziser Fragen fördern wir Informationen zutage, die für den Verbesserungsprozess notwendig sind. Und wir schärfen generell den Blick für das, was Lean Management ausmacht.

Wissens­vermittlungs­konzepte

| change to lean | – Die Gestaltung und Etablierung schlankerer Prozesse ist eine essentielle Weiterentwicklung eines Unternehmens. Sie gelingt nur dann, wenn neue Haltungen und Abläufe bei den Mitarbeitern verankert werden. Wissensvermittlung nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. trilogIQa legt allergrößten Wert darauf, möglichst viele Menschen über Hierarchiegrenzen hinweg – unabhängig von ihrer Vorbildung und Sprache – auf allen Schritten des Veränderungsprozesses mitzunehmen. Wissen ist das intellektuelle Kapital eines Unternehmens und es entscheidet im Wettbewerb. Gut, wenn es nicht nur vom Top-Management getragen wird!

Planspiel­labor

Viele Lean-Themen lassen sich spielerisch und trotzdem mit Tiefgang vermitteln. Darum entwickelt trilogIQa mit großer Freude neue Planspiele. Gespielt wird je nach Thema zwischen einer Stunde und mehreren Tagen. Die Planspiele eigenen sich für kleine oder größere Gruppen und bringen in der Regel in Verbindung mit einer Schulung den größten Lernerfolg. Das Spektrum reicht vom komplexen triPOLIS© , dem prozessorientierten Lean-Implementierungsspiel, über triSMA© , bei dem Führung auf dem Shopfloor-Management verstanden und verinnerlicht wird, hin zum unterhaltsamen 7 wastes© : einem Suchspiel mit Aktionscharakter, bei dem Verschwendung in Logistikprozessen erkannt und verschwendungsfreie Alternativen gefunden werden.

Darüber hinaus engagieren wir uns in zahlreichen Forschungsprojekten:

Forschungsprojekt

FutureIOT

Intelligent vernetzte Lösungen für Stadt und Landwirtschaft

Bayerischer Forschungsverbund

Hintergrund

  • Digitalisierung birgt größte Chancen und ist gleichzeitig enorme Herausforderung in der nahen Zukunft
  • Datenqualität und mobile Kommunikationsmöglichkeiten reichen für die Technologien des „Internet of Things“ (IoT) gegenwärtig nicht aus
  • Standard-Mobilfunklösungen sind nicht für eine große Teilnehmerzahl ausgelegt und haben einen zu hohen Stromverbrauch für großflächige Anwendungen
  • Zukunftsmärkte wie die moderne Landwirtschaft (Smart Agriculture) oder verteilte Infrastrukturen in Smart Cities benötigen weiterentwickelte Kommunikationsmöglichkeiten (Anzahl Teilnehmer, Energiebedarf, Datenqualität, …)

Ziele

  • Weiterentwicklung und Zusammenführung einzelner Technologien in den Bereichen Kommunikation, Sensorik, Lokalisierung, Informationssicherheit und IoT-Plattformen
  • Neue Lösungen für die bestehenden Herausforderungen bezüglich Parkraumknappheit oder hoher Schadstoffbelastung der Luft
  • Verbesserter Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft durch IoT-gestützte Bodenanalyse
  • Ausweitung der Möglichkeiten eines Tiermanagements auf Bereiche außerhalb des Stalls auf Weiden und Almen, z.B. die Überwachung von Fruchtbarkeit und Gesundheit

Partner

  • Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
  • BayWa AG
  • Blaupunkt Telematics GmbH
  • Blue Cell Networks GmbH
  • Evonik Nutrition & Care GmbH
  • Favendo GmbH
  • Flughafen München GmbH
  • Fraunhofer IISB, IIS, AISEC, EMFT
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Hochschule Coburg
  • Holtmann GmbH + Co. KG
  • IR-Systeme GmbH & Co. KG
  • Leistungszentrum Elektoniksysteme LZE
  • Map and Route GmbH & Co. KG
  • Mediengruppe Oberfranken GmbH & Co. KG
  • meiaudo CarSharing / Ökobil e.V.
  • METER Group AG
  • NürnbergMesse GmbH
  • Rakete 7 GmbH
  • Smart City System GmbH
  • Software AG
  • Stadt Nürnberg Servicebetrieb Öffentlicher Raum
  • Stadtwerke Bamberg
  • STEP Systems GmbH
  • Technische Universität München
  • trilogIQa
  • Universität Bamberg
  • VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft
  • Verkehrs- und Park GmbH
  • Volkswagen Sachsen GmbH

Laufzeit

01.02.2018 bis 31.01.2021

Internet der Dinge für Bayern

Ziel ist die gemeinsame Entwicklung umfassender IoT-Lösungen vom Sensor bis zur offenen IoT-Plattform inklusive anwendungsspezifischer Nutzeroberflächen für praxisrelevante Anforderungen in den Themenfeldern „Stadt.digital“ und „Landwirtschaft.digital“.

Forschungsprojekt

LogiPICs

Logistische Prozesse in Bildsprache

Hintergrund

  • Die Logistikbranche wächst rasant und sucht händeringend nach neuen Mitarbeitern.
  • Unter dem Arbeitskräftemangel leiden vor allem kleine und mittlere Unternehmen.
  • Ungelernte Arbeitskräfte wären für diese Tätigkeiten geeignet, allerdings erweist sich hier meist die Sprache als Hindernis.
  • Eine Bildsprache, die elementare Lagerarbeiten in der Logistikbranche leicht nachvollziehbar und interkulturell verständlich macht, kann Abhilfe schaffen und den Mitarbeitern die Einarbeitung und somit den Einstieg in die Arbeitswelt ermöglichen.

Ziele

  • Entwicklung einer universellen Bildsprache, die Arbeitsschritte verständlich vermittelt
  • Erstellung einer modular kombinierbaren Visualisierung der logistischen Abläufe, die sich in weiten Teilen der Branche nutzen lässt
  • Fehlerfreies und präzises Anlernen von neuen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in kürzester Zeit
  • Hilfe für ungelernte Arbeitssuchende und Integration von Flüchtlingen und Migranten
  • Steigerung von Qualität und Effizienz betrieblicher Abläufe und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen

Partner

  • Andreas Schmid Logistik AG
  • bfz Nürnerg gGmbH
  • Forschungsgruppe für optimierte Wertschöpfung HSAOps und Professur für Informationsdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg HSA
  • Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS
  • Geis Industrie-Service GmbH
  • Gruber Logistik GmbH
  • Jäger & Jäger
  • Künzler GmbH & Co. KG
  • Logistik-Cluster Schwaben (LCS) e.V.
  • Social-Bee gGmbH
  • trilogIQa
  • Wäschekrone GmbH & Co.KG

Laufzeit

01.04.2017 bis 30.09.2018

Bilder sagen mehr als tausend Worte – auf neuen Wegen gegen den Arbeitskräftemangel in der Logistikbranche

LogiPICs entwickelt eine universelle Bildsprache für logistische Prozesse, um Arbeitsabläufe schnell und einfach auch ungelernten Arbeitskräften zu vermitteln.

Forschungsprojekt

AutoWSA

Automatisierte Wertstrom­analyse auf Basis eines mobilen Sensor­netzwerks

Hintergrund

  • Vorwiegend manuelle Durchführung von Wertstromanalysen führt zu
    • zeitintensiver Identifikation von Material- und Informationsflüssen
    • reduzierter Detaillierung der Material- und Informationsflüsse
    • seltener Aktualisierung der Wertstromkarten
  • Kaum Berücksichtigung vorhandener Daten aus bestehenden fertigungsnahen Systemen aufgrund von
    • großer Komplexität
    • hohen Analyseaufwänden

Ziele

  • Beseitigung der Schwachstellen der herkömmlichen Wertstromanalyse durch eine automatisierte Wertstromanalyse
  • Aufwandsreduzierung durch automatisierte Datenaufnahme in Form eines Sensornetzwerks und durch Einbindung der Daten aus den fertigungsnahen IT-Systemen
  • Automatisierte Erfassung (z.B. mittels RFID) von Daten über wertschöpfende und nicht-wertschöpfende Zeiten, Lagerdauer, Transportverhalten
  • Möglichkeit der Wertstromanalyse über einen längeren Betrachtungszeitraum durch langfristige Datenerfassung und ‑analyse
  • Verknüpfung der erfassten Daten mit vorhandenen Daten für die Erstellung eines digitalen Ist-Wertstroms
  • Leichtere Ableitung von Verschwendung und Gegenmaßnahmen
  • Kopplung der Daten mit Kundenanforderungen, um Abhängigkeiten und somit Verbesserungspotenziale zu identifizieren
  • Möglichkeit zur Überprüfung von Lösungsalternativen, die im Rahmen eines Planungsprozesses ausgearbeitet werden
  • Demonstratoren der entwickelten Systeme und Verfahren bei den beteiligten Forschungspartnern: dadurch können reale Produktionssysteme referenziert und bewertet werden

Partner

  • Cosmino AG
  • F.X. Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik GmbH & Co. KG
  • Fraunhofer IGCV
  • Fraunhofer IIS
  • LIV tec GmbH
  • trilogIQa
  • SGL Carbon GmbH

Laufzeit

01.09.2016 bis 28.02.2019

Wertstromanalyse in der vernetzten Produktion und Logistik

AutoWSA automatisiert die bisher manuell durchgeführten Datenaufnahmen im Rahmen von Wertstromanalysen und liefert fortlaufende Aktualisierungen.

Forschungsprojekt

LEAN:log

Lösungen für Effizienzsteigerungen in automobilen Netzwerken durch Logistik

Hintergrund

  • Vielzahl an Herausforderungen für die Fahrzeugindustrie, zunehmende Abgabe von Leistungsumfängen seitens der OEM an Zulieferer und Logistikdienstleister
  • Fahrzeugproduktion in komplexen, mehrstufigen Wertschöpfungsnetzwerken
  • Große Bedeutung der Logistik als Schnittstellenfunktion zwischen Wertschöpfungsstufen und ‑partnern
    • Termin- und mengengerechte Versorgung mit Gütern
    • Koordination und Steuerung der entsprechenden physischen Prozesse
  • Mangel an entsprechenden Konzepten und Methoden zur Realisierung dieser Aufgaben

Ziele

  • Entwicklung von Konzepten und Werkzeugen zur Gestaltung von wertschöpfungsorientierten und ressourceneffizienten, d.h. schlanken Logistikprozessen
  • Erarbeitung einer systematischen Projekt- und Planungsunterstützung für alle Phasen eines Lean-Logistics-Projektes
  • Implementierung schlanker Logistik als ganzheitlicher Ansatz
    • Fokus auf Methoden und Werkzeuge zur Prozessoptimierung
    • Verankerung der Lean-Philosophie in den Köpfen der Mitarbeiter
  • Realisierung schlanker Versorgungsketten durch technische sowie organisatorische Lösungen
  • Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses für das Thema Lean Logistics als Grundlage

Partner

  • Bayern Innovativ GmbH
  • BMW Group
  • Business Launch Support Grinninger
  • F.X. Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik GmbH & Co. KG
  • Lisa Dräxlmaier GmbH
  • Schenker Deutschland AG
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

Laufzeit

01.10.2009 bis 30.09.2012

Weg mit dem Speck in der Logistik!

LEAN:log entwickelt Konzepte und Werkzeuge für die Gestaltung von wertschöpfungsorientierten und ressourceneffizienten, d.h. schlanken Logistikprozessen.

Forschungsprojekt

IntegRoute

Ganzheitliche Konzeptauswahl für Routenzugsysteme zur Produktionsversorgung

Hintergrund

  • Einsatz von Routenzugsystemen zur Produktionsversorgung in immer mehr Unternehmen und Branchen, um ein „schlankes Transportkonzept“ und die Vision einer „staplerfreien Produktion“ zu erreichen
  • Bislang kein Standard für Routenzüge etabliert, weshalb in der Praxis verschiedenste Routenzugsysteme im Einsatz sind, die sich sowohl in der eingesetzten Technik als auch in der Gestaltung des Prozesses und des Steuerungssystems unterscheiden
  • Für eine optimale Erfüllung der individuellen Anforderungen müssen Prozess und Technik aufeinander abgestimmt und eine Vielzahl komplexer Zusammenhänge bei der Systemgestaltung berücksichtigt werden.
  • Studien belegen, dass die Systemgestaltung bislang meist „aus dem Bauch heraus“ erfolgt und keine detaillierte Betrachtung unterschiedlicher Varianten von Routenzugkonzepten durchgeführt wird.

Ziele

  • Methode zur Unterstützung der Konzeptauswahl von Routenzugsystemen in der Grobplanung
  • Bildung von Planungsvarianten basierend auf hinterlegten Referenzprozessen und ‑technologien
  • Vergleich des geplanten Routenzugsystems mit einer Versorgung durch Stapler
  • Bewertung nach ganzheitlichem Ansatz über die folgenden Kriterien
    • Handhabungsaufwand
    • Material-Durchlaufzeiten
    • Umlaufbestände
    • Investitionen
    • Betriebskosten
    • Personalkosten
    • Flächenbedarf
    • Ergonomie
    • Flexibilität
    • etc.

Partner

  • AQS Logistic Systems GmbH
  • Draexlmaier Industrial Solutions GmbH
  • FEIL GmbH
  • Helge Nyberg AB
  • Jungheinrich Logistiksysteme GmbH
  • Karl Miller GmbH & Co. KG
  • Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH
  • LR Intralogistik GmbH
  • MAN Truck & Bus AG
  • MEKRA Lang GmbH & Co. KG
  • Paul Müller Transport- und Verpackungsmittel GmbH
  • Porsche AG
  • Toyota Material Handling Deutschland GmbH
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • Weissenborn Logistik-Consulting

Laufzeit

01.04.2014 – 31.03.2016

Zug um Zug zum fließenden Produktionssystem

Um Routenzugsysteme besser und schneller zu gestalten, wird eine Planungsmethodik, die eine ganzheitliche Abbildung von Routenzugsystemen berücksichtigt, entwickelt.

Forschungsprojekt

OptiMAL

Optimale Planung manueller Lagersysteme

Hintergrund

  • Große Anzahl verschiedener Lagerausprägungen für unterschiedliche Anwendungsfälle
  • Manuell bediente Lagersysteme decken ein sehr viel größeres Anforderungsprofil ab als hochautomatisierte Systeme, sind flexibel, skalierbar und erlauben einen schrittweisen Aufbau.
  • Die Betriebskosten sind durch den höheren Bedarf an Bedienpersonal größer als bei automatisierten Lösungen, gleichzeitig sind die Anschaffungskosten wesentlich geringer.
  • Manuelle Lagersysteme stellen deshalb den größten Anteil an realisierten Lagersystemen dar und werden in produzierenden Unternehmen aller Größen eingesetzt.
  • Die Kosten von Fehlplanungen manueller Lagersysteme können erheblich sein. Planungsfehler äußern sich beispielsweise in suboptimalen Layouts, Über- und Unterdimensionierung einzelner Lagertypen oder gar der falschen Auswahl von Lagertypen. Es resultieren dann höhere Anschaffungskosten oder unnötig hohe Betriebskosten und ggf. weitere Umplanungen.

Ziele

  • Entwicklung einer Planungsmethodik zur Auswahl des optimalen manuellen Lagersystems
  • Vorgehen aus drei aufeinander aufbauenden Teilfunktionen, die zyklisch mehrmals durchlaufen werden
    • Flächenberechnung
    • Umschlagsleistungsberechnung
    • Kostenberechnung
  • Optimales Planungsergebnis für manuell bediente Lagersysteme
  • Einfache Anwendung der Methode für den Nutzer
  • Berücksichtigung der wichtigsten manuellen Lagertypen, Möglichkeit zur Kombination von Lagertypen bei der Lösungswahl
  • Vergleich von Varianten mit Hilfe komplexer Auswertungen

Partner

  • BMW AG
  • CIM GmbH
  • ifp consulting GmbH & Co. KG
  • io-consultants GmbH & Co. KG
  • Jungheinrich AG
  • Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
  • Miebach Consulting GmbH
  • Orcan Energy AG
  • PROTEMA Unternehmensberatung GmbH
  • Safelog GmbH
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • Weissenborn Logistik-Consulting

Laufzeit

01.07.2014 – 29.02.2016

Lagerplanung leicht(er) gemacht

Manuell bediente Lagersysteme sind trotz vieler Innovationen im Bereich automatisierter Systeme unverzichtbar. Da für die Planung gerade manueller Lagersysteme häufig nur sehr wenig Zeit und Budget zur Verfügung steht, ist eine Unterstützung dieser komplexen Planungsaufgabe äußerst wichtig.

Forschungsprojekt

Das CO2-neutrale Logistikzentrum

Entwicklung von ganzheitlichen Handlungsempfehlungen für energieeffiziente Logistikzentren

Hintergrund

  • Wachsende Relevanz von Energie- und Prozesseffizienz für Logistikunternehmen
    • Steigende Energiepreise haben Einfluss auf die Lebenszykluskosten von Anlagen und Immobilien.
    • Verstärktes gesamtgesellschaftliches ökologisches Bewusstsein
    • Erhöhte unternehmensinterne wie ‑externe umweltpolitische Reglementierungen
  • Gesamtenergiekosten von Logistikzentren
    • 48 % technische Komponenten der Intralogistik wie Förder-, Lager-, und Kommissioniertechnik
    • 35 % Heizungs- und Lüftungstechnik
    • 15 % Beleuchtungstechnik (Quelle: Vanderlande Industries)
  • Betrachtung von Intralogistik, Gebäudetechnik und Gebäudefassade bei der Optimierung der Energiekosten und Energieverbräuche von Logistikzentren

Ziele

  • Entwicklung von Handlungsempfehlungen für energieeffiziente Logistikzentren unterschiedlicher Ausprägung
  • Ganzheitliche Betrachtung der Energiebedarfe und Energiekreisläufe
  • Optimum zwischen
    • eingesetzter Fördertechnik
    • energieeffizienter Bauweise und Gebäudetechnik
    • CO2-neutraler Energiebereitstellung
  • Identifikation, Klassifikation und Optimierung von wiederkehrenden Bausteinen von Logistikzentren
  • Berücksichtigung der Wechselwirkungen der Bausteine für die energieeffiziente Konzeption von Logistikzentren
  • Kombination der einzelnen Grundelemente mithilfe eines softwaregestützten Planungstools
  • Aufzeigen der Einflussfaktoren auf den Gesamtenergieverbrauch

Partner

  • ASA – Alexander Schwab Architekten GmbH – VFA
  • Cofely Deutschland GmbH
  • FRONIUS Deutschland GmbH
  • Hörmann KG Verkaufsgesellschaft
  • Ingenieurbüro Nowak
  • Jungheinrich AG
  • Keller & Kalmbach GmbH
  • Ludwig Meister GmbH & Co. KG
  • NEAT Ingenieure GbR
  • PSI Logistics GmbH
  • Scherr+Klimke AG, Logistik Engineering
  • TEUBER+VIEL Ingenieurgesellschaft für Energie- und Gebäudetechnik mbH
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • Wolf GmbH

Laufzeit

01.12.2011 bis 30.11.2013

Im Kreis drehen ist gut – zumindestens bei Energiekreisläufen im CO2-neutralen Logistikzentrum

Das CO2-neutrale Logistikzentrum betrachtet Energiebedarfe und Energiekreisläufe ganzheitlich, um Einflussfaktoren auf den Gesamtenergieverbrauch aufzuzeigen und zu optimieren.

Forschungsprojekt

knowledge@all

Kognitionsunterstützendes Lehr-Lern-System für den generationenübergreifenden Wissensaustausch in der Logistik

Hintergrund

  • Viele Beschäftigte ohne formelle oder mit fachfremder Ausbildung in der Logistikbranche
  • Viele erfahrene Mitarbeiter werden in Rente gehen.
  • Wissensverlust durch demografischen Wandel
  • Vorbeugung durch Förderung eines generationenübergreifenden Wissens- und Erfahrungsaustauschs
  • Aufbau einer praxisorientierten Wissensbasis von Mitarbeitern für Mitarbeiter mit Dokumentation von Kompetenzen und Erfahrungen

Ziele

  • Entwicklung eines modellhaften Lehr- und Lernsystems für die Logistikbranche
  • Langfristige Übertragbarkeit auf andere Bereiche
  • Potenziale für Industriezweige und Berufe mit
    • großem Prozess- und Hintergrundwissen
    • nur ansatzweiser Dokumentation von Wissen
    • vielen Quereinsteigern und wenig formalisierter Ausbildung
  • Erfassung, Aufbereitung und Weitergabe von unterschiedlichem Fach- und Erfahrungswissen in Unternehmen mithilfe eines generationenübergreifenden Kooperations-, Lehr- und Lernsystems
  • Dokumentation und Vermittlung von Mitarbeiterwissen und ‑können über intuitive technische Schnittstellen (z.B. Lernvideos)
  • Speicherung in einer digitalen Datenbank mit der Möglichkeit der Abfrage direkt im Arbeitsprozess, unabhängig von Standort und Arbeitsplatz
  • Begleitendes Schulungskonzept, um die Umsetzung in der unternehmerischen Praxis sicherzustellen

Partner

  • Bayern innovativ GmbH
  • Fraunhofer IIS
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Kühne + Nagel AG & Co. KG
  • szenaris GmbH
  • trilogIQa

Laufzeit

01.09.2013 bis 31.08.2016

Knowledge to the team

knowledge@all sorgt mit einem Lehr- und Lernsystem für die Logistikbranche dafür, dass Mitarbeiter in der Logistik das Wissen bekommen, das sie brauchen, und ihr Wissen auch für andere zur Verfügung stellen.

Forschungsprojekt

e-LEArNing

Lean-Schulung für KMU via e-Learning

Hintergrund

  • Unternehmens- und Produktionsphilosophie Lean Production oder Lean Management
    • stellt die Wünsche des Kunden in den Mittelpunkt
    • arbeitet wertschöpfungsorientiert sowie verschwendungsarm
  • Lean-Aktivitäten in großen Unternehmen bis über die Organisationsgrenzen hinaus weit verbreitet
  • Forderung von schlanken Prozessen auch bei Lieferanten in der Supply Chain
  • Lean-Philosophie bietet zahlreiche Potenziale zur Verbesserung der internen Unternehmensprozesse
  • Lean-Methoden führen häufig zu
    • Stabilisierung der physischen Prozesse
    • Verkürzung der Durchlaufzeiten
    • Steigerung der Reaktionsfähigkeit auf externe Veränderungen
    • Verbesserung der Qualität von Produkten und Prozessen
    • Erhöhung der Produktivität
  • Erheblicher Nutzen für KMU durch die Erarbeitung von Konzepten und Methoden zur möglichst verschwendungsarmen und wertschöpfungsorientierten Gestaltung von Produktions- und Logistikprozessen

Ziele

  • Ganzheitlicher Schulungsansatz
    • Angebot von Schulungspaketen für unterschiedliche Hierarchiestufen in Unternehmen
    • Auswahl verschiedener Betrachtungstiefen
  • Transfer aktueller Forschungsergebnisse rund um das Thema Lean Production und Lean Logistics in bayerischen Unternehmen
  • Schaffung eines Netzwerks zum Austausch über spezifische Fragestellungen
  • Ausrichtung und Entwicklung von Lerninhalten anhand der Ansprüche der jeweiligen Zielgruppe
  • Online- sowie Präsenzschulungen für Mitarbeiter der teilnehmenden KMU über Grundlagen sowie die Anwendung gängiger Methoden aus dem Bereich Lean

Partner

  • BLSG AG
  • Büchl Entsorgungswirtschaft GmbH
  • CIM GmbH
  • DETEKTOR
  • imatech GmbH
  • Peri GmbH
  • REICHENBACH Antriebs- und Fördertechnik GmbH
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • wi.logs

Laufzeit

01.01.2012 bis 31.12.2013

Lean richtig lernen

e-LEArNing unterstützt den Transfer von Sach- und Methodenwissen zum Thema Lean Logistics bei kleinen und mittelständischen Unternehmen in Bayern und bindet sie in ein gemeinsames Netzwerk ein.

Forschungsprojekt

GameLog

Gamification in der Intralogistik

Hintergrund

  • Hoher Kostendruck aufgrund von internationaler Konkurrenz
  • Reduktion von Kosten stehen im Vordergrund strategischer Unternehmensplanung
  • Niedrigentlohnung wegen einfacher und monotoner Arbeitsinhalte in der Intralogistik (z.B. Kommissionierung)
  • Große Personalfluktuation
  • Keine langfristige Motivation durch Entlohnung – abgesehen von einer gewissen Grundversorgung
  • Primäre Motivationsfaktoren sind
    • Betriebsklima
    • Spaß
    • Anerkennung
  • Entwicklung eines neuen innovativen Anlern- und Anreizsystems
    • Einsatz von Gamification
    • Möglichkeit für das Management, Verhalten von Personal gezielt zu steuern

Ziele

  • Untersuchung und Validierung von Einsatzmöglichkeiten und Einsatzfähigkeit von professionellen Spielelementen in der Intralogistik
  • Einrichtung eines Demonstrators und Untersuchung anhand von Probandenversuchen
  • Auswertung des Einflusses von Gamification auf den Anlernprozess sowie auf die Motivation der Mitarbeiter in der Kommissionierung

Partner

  • Adolf Würth GmbH & Co. KG
  • BLSG AG
  • BMW Group
  • DB Mobility Logistics AG
  • DB Schenker
  • Dr. Thorsten Bosch AG
  • Kuehne+Nagel (AG & Co.) KG
  • Ludwig Meister GmbH & Co. KG
  • Motorola Solutions
  • pixi Software GmbH
  • SAFELOG GmbH
  • Serious Games Solution GmbH
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

Laufzeit

01.12.2012 bis 30.11.2014

Game on – Motivation up

GameLog steigert die Einsatzbereitschaft und Motivation des Personals und beschleunigt das Anlernen auf Basis von anonymisierten Kennzahlen und spielerischem Wettkampf zwischen einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen.

Forschungsprojekt

ValidKomm

Kommissionierarmband zur Validierung von Pickingprozessen

Hintergrund

  • Kommissionierung ist zentrale Funktion in der Logistik.
  • Nötige Flexibilität bedingt hauptsächlich manuelle Ausführung
  • Hohe Fehlerquoten verursachen großen Mehraufwand für die Mitarbeiter und damit hohe Kosten für das Unternehmen.
  • Deshalb Einsatz von Informationsbereitstellungs- und Eingriffüberwachungssystemen
    • Informationsdarstellungen (z. B. akustisch, optisch) unterstützen den Mitarbeiter und sollen Fehlerquote reduzieren.
    • Eingriffüberwachungssysteme detektieren unmittelbar Fehler bei der Kommissionierung und weisen den Mitarbeiter darauf hin.
  • Aktuelle Systeme arbeiten mit optischen Sensoren, Lichtschranken oder Laserscannern, bringen jedoch Nachteile mit sich:
    • Großer Installationsaufwand
    • Hohe Anschaffungskosten
    • Lichtabhängige Zuverlässigkeit
    • Meist keine Unterscheidung der Mitarbeiter möglich, weshalb nur maximal ein Mitarbeiter je Lagerabschnitt eingesetzt werden kann

Ziele

  • Entwicklung eines neuartigen Eingriffüberwachungs- bzw. Kommissioniersystems
    • Einfache Installation
    • Einfache Anpassungen/Veränderungen
    • Identifikation des Kommissionierers
    • Geringe Anschaffungskosten
  • Nutzung des Prinzips der induktiven Nahfeldortung
  • Induktionsschleife liegt um das Kommissionierregal und erkennt Veränderung des vorherrschenden Magnetfelds beim Einbringen einer passiven Spule.
  • Spule ist in Kommissionierarmband eingearbeitet, das der Kommissionierer während seiner Tätigkeit trägt.
  • Beim Griff ins Regal werden Position und ID der Spule erkannt und einem Soll-Ist-Vergleich unterzogen.
  • Bei einem Fehlgriff erfolgt eine Meldung per Funkverbindung an das Kommissionierarmband und ein Signal.
  • Prüfung der Integration von Zusatzfunktionen in das Kommissionierarmband (z. B. Anzeige der Entnahmemenge, verbleibende Auftragspositionen)

Partner

  • BMW AG
  • BSH Hausgeräte GmbH
  • CIM GmbH
  • findbox GmbH
  • Fraunhofer IIS
  • ifp consulting GmbH & Co. KG
  • KBS Industrieelektronik GmbH
  • Klinkhammer GmbH
  • Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
  • MAN Truck & Bus AG
  • SAFELOG GmbH
  • SSI Schäfer Noell GmbH
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
    und weitere

Laufzeit

01.04.2016 – 31.03.2018

Jeder Pick genau richtig

Entwicklung eines Informationsbereitstellungs- und Eingriffüberwachungssystems mit geringem Installationsaufwand und günstigen Anschaffungskosten, welches Eingriffsfehler dem einzelnen Kommissionierer zuordnen kann.

Forschungsprojekt

Pick-by-Local-Light

Einsatz von Drahtlossensornetzen in der Kommissionierung

Hintergrund

  • Pick-by-Light-Systeme zur Mitarbeiterunterstützung in der manuellen Kommissionierung sind weit verbreitet.
  • Gängige kabelgebundene und drahtlose PbL-Systeme erfüllen nur bedingt die Anforderungen flexibler und aufwandsarmer Kommissionierung aufgrund von
    • hohem Installationsaufwand und
    • kurzen Batterielaufzeiten.

Ziele

  • s-net®-Technologie des Fraunhofer IIS schafft Sensornetze mit folgenden Eigenschaften:
    • extrem energiesparend
    • drahtlos
    • selbstorganisierend
    • einfach zu installieren
  • Entwicklung eines neuartigen Kommissioniersystems auf Basis drahtloser Sensornetze
  • Eignung für temporäre Lageraufbauten und schnelle Umgestaltung von Entnahmefächern und Regalen
  • Möglichkeit von standortspezifischen Funktionen des Kommissioniersystems, wenn Kommissionierer drahtlose Sensorknoten tragen (z.B. Signalgebung, die sich auf den Gang beschränkt, in dem sich der Kommissionierer befindet)
  • Pick-by-Local-Light (PbLL) ist energieeffizient und wartungsarm.

Partner

  • ACD Elektronik GmbH
  • BSH Hausgeräte GmbH
  • CIM GmbH
  • Dr. Schaab + Partner GmbH
  • Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS
  • Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS
  • KBS Industrieelektronik GmbH
  • Kühne + Nagel AG & Co. KG
  • Nanotron Technologies GmbH
  • SAFELOG GmbH
  • Salt Solutions GmbH
  • Seuffer GmbH & Co. KG
  • SSI Schäfer Noell
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • viastore systems GmbH
  • Viering ProduktionsGmbH
  • etc.

Laufzeit

01.04.2014 bis 31.03.2016

Es werde Licht – Pick-by-Light-Systeme neu gedacht

Pick-by-Local-Light entwickelt ein innovatives drahtloses Pick-by-Light-System, das die Flexibilität erhöht, den Installationsaufwand senkt und innovative Zusatzfunktionen möglich macht.

Forschungsprojekt

RFID-MachLog

Methodik und Vorgehen zur Abwicklung von Studien zur Prüfung der technischen Machbarkeit für RFID-Projekte in der Intralogistik

Hintergrund

  • Hoher Stellenwert von Radiofrequenzidentifikation (RFID) in (intra-) logistischen Prozessen
  • Etwa 50 % aller RFID-Projekte scheitern (Quelle: M-Lab, Booz Allen Hamilton).
  • Gründe für das Scheitern:
    • Unbefriedigendes Kosten-/Nutzenverhältnis
    • Technische Probleme
    • Mangelndes Vertrauen in die Technologie
    • Fehlendes Methoden-Know-how bei Einführung von RFID
    • Mangelnde Kenntnis der technischen Machbarkeit
  • Erste etablierte Methoden und Werkzeuge für das Problem der Quantifizierung von Nutzenpotenzialen existieren.
  • Methodenunterstützung für die Durchführung und Bewertung der technischen Machbarkeit ist nicht ausreichend.
  • Evaluierung der technischen Machbarkeit ist wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung von RFID-Projekten.
  • Einplanung von genügend Zeit und Ressourcen für die Planungs- und Evaluationsphasen bis zur Entscheidung für oder gegen das RFID-Projekt notwendig
  • Abschreckung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch hohen Aufwand und Unsicherheiten
  • Keine Verfügbarkeit einer Methode, die mit planbarem, überschaubarem und möglichst geringem Aufwand eine wissenschaftlich fundierte und vergleichbare Aussage über die technische Machbarkeit von RFID-Projekten liefert

Ziel

Entwicklung einer Methodik und standardisierten Vorgehensweise zur Durchführung von technischen RFID-Machbarkeitsstudien im intralogistischen Umfeld mit den Bausteinen

  • Planung der Untersuchung
  • Ermitteln relevanter Randbedingungen
  • Auswahl und Ausstattung notwendiger Versuchsszenarien
  • Minimierung der durchzuführenden Tests
  • Datenaufnahme und Auswertung durch geeignete Kennzahlen
  • Zusammenführung und Konkretisierung wichtiger Bestandteile bestehender Normen und Richtlinien in Bezug auf die Intralogistik

Partner

  • AIM-D – Verband für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation
  • BLSG AG
  • CIM GmbH
  • Indyon GmbH
  • Keller & Kalmbach
  • Ludwig Meister GmbH & Co. KG
  • noFilis AutoID GmbH
  • Schreiner LogiData GmbH & Co. KG
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • VDI-Gesellschaft Fördertechnik Materialfluss Logistik

Laufzeit

01.08.2009 bis 31.07.2011

Lass uns RFID machen!

RFID-MachLog entwickelt eine Methodik und standardisierte Vorgehensweise zur Durchführung von technischen RFID-Machbarkeitsstudien im intralogistischen Umfeld.

Forschungsprojekt

VR-LogPlan

Virtual-Reality-Logistik-Planungssystem

Hintergrund

  • Planung moderner logistischer Anlagen ist kompliziert und anspruchsvoll.
  • Ziel der Planung:
    • Einhaltung technischer und betrieblicher Anforderung sowie qualitativer, monetärer und zeitlicher Aspekte
    • Gewährleitung der Funktions- und Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems
    • Minimierung des umbauten Raums bzw. optimale Nutzung des verfügbaren Raums
    • Bestmögliche Anordnung der Funktionseinheiten
    • Abstimmung aller beteiligten Disziplinen der Planung (interdisziplinäre Bearbeitung)
  • Virtual Reality (VR) bietet visuelle Informationsdarbietung und intuitive Interaktionsmechanismen:
    • Besseres räumliches Vorstellungsvermögen durch dreidimensionale Modellierung von Layouts in VR
    • Analyse und Verbesserung von soziotechnischen Aspekten hinsichtlich Ergonomie, Layout etc. mit VR
    • Frühzeitige Erfassung von Planungsproblemen
    • Optimierung von Abläufen in Logistikumgebungen
    • Verkürzung von Planungszeiten
    • Vermeidung von Fehlern bei der Realisierung
    • Verwendung als Schulungsmedium (Training von Fehlerszenarien)
  • Nutzung von VR für Visualisierungsaufgaben kaum verbreitet
  • Notwendigkeit der sorgfältigen Konzeption und Implementierung der erforderlichen Funktionen eines VR-Systems (kein Plug-and-Play)

Ziele

  • Entwicklung eines mobilen Planungssystems auf Basis von Virtual Reality (VR) zur Qualitätssteigerung in der Planung logistischer Systeme
    • Interaktive Nutzung für die Mitarbeiterschulung im Bereich Logistik
    • Förderung interdisziplinärer Teamarbeit
    • Virtueller Test und Betrieb entworfener Anlagen
    • Zügiges Erstellen und immersive Verifizierung von verschiedenen Lagerlayoutvarianten
  • Erarbeitung eines praxistauglichen Konzeptes zur Leistungs- und Qualitätssteigerung in der Planung von Logistiksystemen sowie zur Schulung von Mitarbeitern im logistischen Umfeld durch ein mobiles VR-System
    • Verbesserung des räumlichen Vorstellungsvermögens
    • Erarbeitung eines geeigneten Funktionsmusters für Planung und Schulung
    • Anwendung für die Planung verschiedenster Logistikszenarien mit dem Menschen als Mittelpunkt

Partner

  • A.R.T. GmbH
  • BMW AG
  • CIM GmbH
  • Dipl.-Ing. Klaus Heptner
  • Hörmann Logistik GmbH
  • LCALL Logistik Consulting Allgayer
  • Ludwig Meister GmbH & Co. KG
  • Miebach Consulting GmbH
  • RTT AG
  • SSI Schäfer Noell GmbH
  • szenaris GmbH
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • Volkswagen AG

Laufzeit

01.10.2008 bis 30.09.2010

Logistiksysteme virtuell planen

VR-LogPlan entwickelt mithilfe der Virtual-Reality-Technologie ein mobiles Planungssystem zur Qualitätssteigerung der Planung logistischer Systeme und der virtuellen Schulung von Mitarbeitern.

Forschungsprojekt

Pick-by-Vision® II

Vermeidung von Kommissionierfehlern mit Pick-by-Vision®

Hintergrund

  • Einzug der Augmented-Reality-Technologie (AR) in einigen Bereichen der Technik
  • Einordnung der AR als Mixed Reality zwischen wahrnehmbarer Realität und der Virtual-Reality (VR)
  • Überlagerung der realen Umgebung durch virtuelle Einblendungen bei AR
  • Ergänzung der Realität um kontextbezogene zusätzliche Informationen
  • Entwicklung eines AR-basierten Systems, welches dem Benutzer mittels eines monokularen Head-Mounted-Displays (HMD) Informationen zum Kommissionierprozess anzeigt, im Rahmen des abgeschlossenen Forschungsprojekts „Pick-by-Vision®“ (IGF-FV 14756 N/1)
  • Funktionsmuster von „Pick-by-Vision®„:
    • Funktionsmuster 1 (FM1):
      Anzeige jeweils einer Position eines Kommissionierauftrags statisch in einem Head-Mounted-Display (HMD), so dass das Mitführen der sonst üblichen Papierliste entfällt
    • Funktionsmuster 2 (FM2):
      Permanente Erfassung der Position und Orientierung des Kopfes von Benutzern, um dynamisch den Weg anzuzeigen, an dem sich ein zu kommissionierender Artikel befindet
  • Erweiterung von Pick-by-Vision® mit einem System zur Fehlererkennung und ‑behebung in diesem Folgeprojekt

Ziele

  • Einteilung von Fehlern bei der Kommissionierung in vier Fehlerarten
    • Typfehler: falscher oder zusätzlicher Artikel
    • Mengenfehler: zu hohe oder zu geringe Anzahl des richtigen Artikels
    • Auslassungsfehler: Auftrag nicht vollständig (z.B. vergessene Position)
    • Zustandsfehler: Beschädigung, falsche Tätigkeit am Artikel (z.B. fehlendes Etikett) 
  • Häufigkeit des Auftretens von Fehlerarten in Kommissioniersystemen:
    • ca. 45 % Mengenfehler
    • ca. 40 % Typfehler (verursachen höhere Kosten)
  • Erweiterung der Funktionsmuster aus Pick-by-Vision®:
    • Erkennen von Fehlern während des Pickvorgangs
    • Behebung durch den Mitarbeiter während des Kommissionierens

Partner

  • Adolf Würth GmbH & Co. KG
  • ART Advanced Realtime Tracking GmbH
  • CIM GmbH
  • Conrad Electronic SE
  • Deutsche Bahn AG
  • gepasystem GmbH
  • Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
  • LCALL Logistik Consulting Allgayer
  • Ludwig Meister GmbH & Co. KG
  • metaio GmbH
  • Miebach Consulting GmbH
  • p.l.i. solutions GmbH
  • SEP Logistik AG
  • SICK AG
  • Siemens AG
  • trilogIQa
  • TU München, Fachgebiet für Augmented Reality
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • Volkswagen AG

Laufzeit

01.04.2010 – 31.03.2012

Kommissionieren ohne Fehler

Pick-by-Vision® II entwickelt mithilfe von Augmented-Reality-Technologie ein System zur Fehlervermeidung bei der Kommissionierung.

Forschungsprojekt

FitForAge

Zukunftsorientierte Produkte und Dienstleistungen für die demographischen Herausforderungen

Bayerischer Forschungsverbund

Hintergrund

  • Demographische Entwicklung ist eine große Herausforderung für Gesellschaft, Staat und Unternehmen, aber auch für jeden Einzelnen in einer globalisierten Welt.
  • Weitreichende Veränderungen der Bevölkerungsstruktur
    • Bevölkerung wird in westeuropäischen hochindustrialisierten Ländern, insbesondere in Deutschland, immer weiter abnehmen.
    • Anteil älterer Menschen ist so hoch wie nie zuvor und nimmt kontinuierlich zu.
  • Bedarf an Anpassungen und Reaktionen von Gesellschaft, Staat und Unternehmen an die absehbare demographische Entwicklung
  • Konkrete Ansätze zur Milderung der demographischen Folgen:
    • Weiterentwicklung der staatlichen Rahmenbedingungen, um Entwicklungen in die richtige Richtung zu lenken und Anreize für einen notwendigen Wertewandel zu schaffen
    • Zuwanderung qualifizierter und arbeitsfähiger Menschen
    • Anpassung der sozialen Sicherungssysteme
    • Ausbau der Bildungssysteme, um ein lebenslanges Lernen für jung und alt zu ermöglichen
    • Anpassung von Kommunikations- und Verkehrssystemen zur generationenübergreifenden Anwendung und Akzeptanz
    • Anpassung von Infrastrukturen im häuslichen Umfeld, im Verkehr und im Staat
    • Entwicklung technischer Lösungen zur Milderung der Auswirkungen für jeden einzelnen Menschen – insbesondere für ältere und alleinlebende Menschen
    • Anpassung der Unternehmensstrukturen in Arbeitswelt, Arbeitsverfahren und Produkten, auch vor dem Hintergrund der weiter geforderten Produktivitätssteigerung der deutschen Industrie

Ziele

  • Entwicklung technischer Lösungsansätze für alternde Menschen in Wohnung und Haus, im Arbeitsleben, in der Kommunikation mit der Umwelt und im Verkehr
  • Erarbeitung von konkreten technischen Lösungen in drei Themenfeldern
    • Fit4Life – Menschen leben länger selbstbestimmt
    • Fit4Mobility – Menschen bleiben länger mobil
    • Fit4Work – Menschen bleiben länger im Arbeitsleben
  • Frühzeitige Integration der betroffenen Menschen in den Gestaltungs- bzw. Entwicklungsprozess mithilfe von übergreifenden Querschnittsprojekten
    • Fit4Use – Beratung und Evaluierung von altersgerechten Technologien
    • Fit4Product – Berücksichtigung von typischen altersbedingten Leistungseinschränkungen in der Produktentwicklung

Partner

  • ABF Apotheke
  • bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber
  • BIJO-DATA Informationssysteme GmbH
  • Biosigna GmbH
  • BMW AG
  • BMW Group Forschung und Technik
  • BMW M GmbH
  • BSH Bosch Siemens Hausgeräte GmbH
  • Chimaera GmbH
  • Colorfoto Redaktion
  • Corscience GmbH & co. KG
  • Diakonie
  • Dr. Hein GmbH
  • EURO-LOG AG
  • Geis Industrie-Service GmbH
  • Geromed GmbH
  • GEV Grundstücksgesellschaft Herzogenaurach mbH & Co. KG
  • Handicare GmbH
  • Metabowerke GmbH
  • MTM-Institut
  • Navigon AG
  • nuinno
  • Pearson Assessment & Information GmbH
  • Praxisnetz Nürnberg Sür e.V.
  • Reis Robotics GmbH & Co. KG
  • Softgate GmbH
  • Sympalog Voice Solutions GmbH
  • szenaris GmbH
  • TRIKON Engineering GmbH
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • xmedio GmbH
  • ZELENKA GmbH

Laufzeit

01.01.2008 bis 31.12.2010

Wenn wir schon alt werden, dann bleiben wir wenigstens fit.

FitForAge entwickelt technische Lösungsansätze für eine älter werdende Gesellschaft mit dem Fokus Selbstbestimmung, Mobilität und Arbeitsleben.

Forschungsprojekt

ErgoKom

Ergonomische Kommissionierung

Hintergrund

  • Hohe physische Belastungen in Kommissioniersystemen (z.B. durch ergonomisch ungünstige Körperhaltungen oder hohe Kommissionier- und Umschlagleistungen)
  • Oftmals dauerhafte Leistungsminderung und Arbeitsunfähigkeit der Mitarbeiter durch Schädigungen der Lendenwirbelsäule, des Herz-Kreislaufsystems und einzelner Muskelgruppen
  • Auftretende körperliche Belastung in der Kommissionierung schwer zu ermitteln
  • Keine Berücksichtigung von Logistiktätigkeiten in bestehenden Arbeitsanalyseverfahren zur gesundheitlichen Risikobeurteilung
  • Erschwerte Erfassung von kommissionierspezifischen Einflussgrößen, wie z.B. unregelmäßigen Abläufen, Auftragsschwankungen und breitem Teilespektrum
  • Lösung für eine kontinuierliche Erfassung der Belastung im laufenden Betrieb notwendig, die eine umfassende und leicht durchzuführende Bewertung der Logistikarbeitsplätze nach ergonomischen Gesichtspunkten ermöglicht

Ziele

  • Entwicklung einer kommissionierspezifischen Bewertungsmethodik
  • Untersuchung und Klassifizierung typischer Ausprägungen von Kommissioniersystemen
  • Identifikation kommissionierspezifischer Einflussgrößen (z. B. Lagergeometrie, Bereitstellart und Sortiment) und Verknüpfung mit belastungsspezifischen Einflussgrößen, die die körperliche Belastung vollständig beschreiben
  • Entwicklung einer Methodik zur Ermittlung der Belastung basierend auf anerkannten Belastungsermittlungsverfahren (bspw. Muskel-Skelett-Belastungen)
  • Entwicklung von technischen Konzepten für die kontinuierliche Erfassung und Visualisierung der Belastung für ausgewählte Einsatzszenarien unter dem Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Anwendbarkeit der Methodik

Partner

  • Adolf Würth GmbH & Co. KG
  • Advanced Realtime Tracking GmbH
  • CIM GmbH
  • Human Solutions GmbH
  • Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
  • Ludwig Meister GmbH & Co. KG
  • metaio GmbH
  • NIRO Netzwerk Industrie RuhrOst
  • Safelog GmbH
  • SICK AG
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  • etc.

Laufzeit

01.06.2012 bis 28.02.2014

Körperliche Belastungen in der Kommissionierung analysieren, bewerten und visualisieren

ErgoKom entwickelt eine aufwandsarme Methodik zur Analyse, Bewertung und Visualisierung der auftretenden körperlichen Belastungen in Kommissioniersystemen auf Basis anerkannter Bewertungsverfahren.

Forschungsprojekt

ErgoWMS

Ergonomie im Lager durch WMS

Hintergrund

  • Volkswirtschaftliche Schäden bei Leistungsminderung der Mitarbeiter
  • Hohe Belastung durch das Heben von Lasten in der manuellen Kommissionierung
  • Keine Berücksichtigung der Verteilung und Zuordnung von Lasten in Fachbodenregallagern oder auf Paletten
  • Gewachsene Lagerstrukturen in der operativen Logistik
  • Konstruktive Veränderung dieser Lager nur mit hohem finanziellem Aufwand
  • Bisherige Mittel der Arbeitsplatzgestaltung schwierig anwendbar bei Arbeitsprozessen der Lastenhandhabung

Ziele

  • Beitrag zur Gesundhaltung von Kommissionierern und Erhalt derer Arbeits- sowie Leistungsfähigkeit
  • Vorbereitung von Unternehmen auf den demographischen Wandel in der manuellen Kommissionierung
  • Berücksichtigung der individuellen Leistungsfähigkeit (vor allem hinsichtlich Belastung bei älteren Mitarbeitern) bei der Auftragszuteilung
  • Vollständige und fortlaufende Ermittlung der körperlichen Belastung des Kommissionierers durch Verarbeitung bestehender Daten aus dem Warehouse Management System
  • Entwicklung von Konzepten zur Nutzung der Erkenntnisse z.B. für ergonomische Lagerfachbelegung oder arbeitsorganisatorische Methoden und neue Vergütungsmodelle

Partner

  • Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
  • CIM GmbH
  • Human Solutions GmbH
  • Keller & Kalmbach GmbH
  • LCALL Logistik Consulting Allgayer
  • Ludwig Meister GmbH & Co. KG
  • QUERFOOD glutenfrei leben – Carsten Ax e.K.
  • SSI Schäfer Noell GmbH
  • trilogIQa
  • TU München, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

Laufzeit

01.04.2012 – 31.03.2014

Gesund und schnell kommissionieren

ErgoWMS erhält mithilfe einer ergonomischen Lagerstrategie und ‑organisation  sowie eines Arbeitslast analysierenden Warehouse Management Systems die Gesundheit und damit die Arbeits- und Leistungsfähigkeit von Kommissionieren.

Unternehmen

Welche Kompetenzen hat trilogIQa? Welche Personen prägen das Unternehmen?

Kompetenzen

Was versteht trilogIQa unter Lean Management? Wie könnte mein Unternehmen daraus Nutzen ziehen?

Partner­netzwerk

Wer ergänzt die Expertise von trilogIQa? Wie könnte mein Unternehmen davon profitieren?

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