trilogIQa

Unser Selbstverständnis

Wir sind Spezialisten für die Verschlankung von Prozessen. Unser Vorgehen ist dabei stets ganzheitlich: Außer den Prozessen selbst nehmen wir die Unternehmenskultur und das Wissensmanagement ins Visier.

trilogIQa

Unser Portfolio

Ausgestattet mit smarten Werkzeugen für Analyse und Planung stellen wir entscheidende Weichen neu. Durch Schulungen und Planspiele verankern wir Lean Management tief und nachhaltig in den Köpfen aller Beteiligten.

Es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne dass jemand zu husten anfängt.

Prinz Philip, Herzog von Edinburgh

Projekte

trilogIQa versteht sich als ganzheitliche Unternehmensberatung für Logistik.

Nach unserem Leitbild change to lean entwickeln wir Ihr Unternehmen Schritt für Schritt hin zu einer schlanken Organisation.

Es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne dass jemand zu husten anfängt.

Prinz Philip, Herzog von Edinburgh

Projekte

trilogIQa versteht sich als ganzheitliche Unternehmensberatung für Logistik.

Nach unserem Leitbild change to lean entwickeln wir Ihr Unternehmen Schritt für Schritt hin zu einer schlanken Organisation.

Es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne dass jemand zu husten anfängt.

Prinz Philip, Herzog von Edinburgh

Projekte

trilogIQa versteht sich als ganzheitliche Unternehmensberatung für Logistik.

Nach unserem Leitbild change to lean entwickeln wir Ihr Unternehmen Schritt für Schritt hin zu einer schlanken Organisation.

Projekte

Verschwendung raus, Wertschöpfung rein

Wie das gelingen kann? Mit fundiertem Prozessverständnis, vielfältiger Projekterfahrung und verlässlicher Kompetenz im Anwenden von Lean-Prinzipien und Methoden. Nicht zu vergessen: unterstützendes Projektmanagement – und das untrügliche Gespür für die notwendige Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter.

Um schnell und zielgerichtet Schwachstellen und Optimierungspotenziale in Ihrem Unternehmen aufzudecken, bringen wir breite Erfahrung und tiefes Verständnis für strukturierte Abläufe ein. Wir konzipieren verbesserte Abläufe und setzen unseren Schwerpunkt auf die Gestaltung schlanker Prozesse. Dass dabei auch die Vermittlung neuer Denkweisen und Abläufe – etwa über Schulungen und Planspiele – von großer Bedeutung ist, spiegelt sich in vielen unserer Projekte wider.

 

Projekt

Logistik­prozesse im Fluss

Herausforderung

  • Komplexe internationale Logistik eines weltweit führenden Herstellers von Hausgeräten mit Zentrallagern und regionalen Crossdocks zur Belieferung von Groß- und Einzelhändlern
  • Auslastungs- und Pushorientierung zur Einhaltung eines 48h-Lieferversprechens
  • Überfüllte Flächen mit hohen Suchaufwänden
  • Stressige Phasen im Wechsel mit Wartezeiten
  • Hoher Aufwand für Klärungen und zahlreiche Fehler

Lösungsansatz

  • Umkehr der Push-Steuerung hin zu einer kunden- und wertstromorientierten Pull-Logik
  • Lean-Schulung aller beteiligten Führungskräfte (operativ/ administrativ) und Manager an drei Standorten eines Werkeverbunds mit über 700 Mitarbeitern
  • Wertstromanalysen und Detailuntersuchungen in den verschiedenen Bereichen und Standorten sowie Sammlung der aktuellen Probleme und Schwachstellen
  • Gemeinsame Zielbildung und Ableitung von Handlungsbedarfen in den verschiedenen Bereichen: Bearbeitung aller Aufträge nach dem Pull-Prinzip, Einführung einer Zeitscheibensteuerung
  • Projektmanagement, gemeinsame Implementierung der erarbeiteten Soll-Prozesse und Begleitung bis zum Erreichen stabiler Regelprozesse

Ergebnisse

  • Entwicklung einer Zeitscheibensteuerung für die drei Standorte mit genauer Terminierung aller Abläufe von Bestelleingang bis zur Auslieferung an die Kunden
  • Prozessanpassungen und Mitarbeitereinweisung in allen relevanten Bereichen von der Disposition über die verschiedenen Lager- und Kommissionierbereiche bis hin zur Abfertigung und Verladung
  • Skalierbare Prozesse und Abläufe mit hoher Atmungsfähigkeit
  • Durchgängige, echtzeitnahe Transparenz in Bezug auf Prozessqualität und ‑fortschritt
  • Signifikante Leistungssteigerung v.a. in Phasen mit hohem Auftragsvolumen verbunden mit deutlicher Produktivitätssteigerung (+ 9,5 % nach den ersten Monaten, + 24 % nach einem Jahr)
Planspiel

LOGtri©

Schulung

Lean Pioneer

Auftragsabwicklung nach dem Pull-Prinzip bei einem Hausgeräte-Produzenten führt zu kurzen Durchlaufzeiten, verringerten Suchaufwänden und termingerechter Anlieferung

Haben Sie ähnliche Herausforderungen?
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Projekt

Schnelle Durchlauf­zeiten durch schlanke Produktions­steuerung

Herausforderung

  • Zweistufige Produktion mit Fertigungsstufen-optimierter, Rüstzeiten-reduzierender Planung
  • Notwendigkeit einer Kombination zueinander passender Aufträge in der ersten Fertigungsstufe
  • Stark schwankende Auftrags- und Liefermengen, tendenziell kleinere und variantenreichere Auftragsmengen
  • Erwartetes Wachstum von 20 % innerhalb der nächsten 4 Jahre

Lösungsansatz

  • Prozessaufnahme mit Wertstromanalyse
  • Detailanalyse des Kundenabrufverhaltens, der Auftragseinsteuerung sowie der Produktion über beide Fertigungsstufen durch Befragung der involvierten Mitarbeiter, Datenanalyse und ‑auswertung
  • Konkretisierung der Problemfelder und Ableitung von Optimierungspotenzialen
  • Erarbeitung von Handlungsalternativen in Form von Umsetzungspaketen
  • Realisierung der Prozessanpassungen in Auftragseinplanung, ‑steuerung und Produktion

Ergebnisse

  • Transparenz über Kundenabrufverhalten und Auftragseinsteuerung
  • Identifikation von Detaillierungsbedarfen in Vereinbarungen mit Kunden
  • Realisierung von flexiblen, skalierbaren und reaktiven Prozessen (intern und extern)
  • Fixierung der Verantwortlichkeiten und Planungsprämissen, vor allem in der Auftragseinsteuerung
  • Verkürzung der Vorlaufzeiten zur Auftragsfreigabe
  • Eindeutige Definition von Sollprozessen und Schnittstellen
  • Deutliche Verbesserung der Vorlaufzeiten (- 50 %) und Fertigwarenbestände (- 30 %)
Planspiel

PENtri©

Schulung

Lean Pioneer

Optimierung der Produktionsplanung eines Kartonagenherstellers durch verbesserte Auftragseinsteuerung

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Projekt

Schnelle Teile­versorgung mit hoher Effizienz

Herausforderung

  • Intransparente Prozesse und individuelle Arbeitsweisen der Mitarbeiter
  • Wartezeiten für den Kunden zu hoch, Leistung des Distributionszentrums zu niedrig
  • Intransparente Priorisierung von Auftragseingängen, intransparente IT-Steuerung
  • Mitarbeiter mit stark unterschiedlicher Qualifikation und keinem/ zu wenig Prozessverständnis, unausgeglichene Arbeitslast

Lösungsansatz

  • Ermittlung der Ursachen
    • Push-Steuerung, überfüllte Pufferflächen
    • Konsolidierflächen mit unterschiedlichen Aufträgen belegt, Konsolidierer haben keinen Überblick über Auftragsstände
    • Unnötige Handlungsschritte, lange Suchzeiten
    • Kein Mitarbeiter hat einen Überblick über den gesamten Prozess!
  • Definition transparenter Standardprozesse
    • Flexibler Mitarbeitereinsatz durch Mehrfachqualifizierung und Training
    • Synchronisierung von parallelen Unterprozessen für jeden Auftrag und Reservierung der Konsolidierflächen zur Reduzierung der Durchlaufzeit
    • Optimale Bereitstellung aller Teile für den identifizierten Engpass Verpackung, Arbeitsinhalte des Engpassprozesses reduziert
    • Umstellung der Lagerprozesse auf Pull-Steuerung, Rückwärtsterminierung der Aufträge
    • Training der Mitarbeiter zur Steigerung des Verständnisses von Prozessen und deren Zusammenhängen

Ergebnisse

  • Prozesszeiten um 35 % reduziert
  • Platzbedarf in Konsolidierung und Verpackung um fast 50 % reduziert
  • Auftragsdurchsatz um mehr als 20 % gesteigert
Planspiel

7 wastes©

Schulung

Lean Basic

Restrukturierung eines Logistikstandorts zur Versorgung eines nahen Montagewerks im Pendelverkehr und zur Abwicklung der weltweiten Ersatzteilversorgung

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Projekt

Lean Logistics: Schlanke Prozesse und kluge Köpfe

Herausforderung

  • Steigende Kundenanforderungen nach effektiven und hoch-effizienten Prozessen in der Kontraktlogistik, u.a. Produktionsversorgung, Ersatzteilfertigung und ‑management, Material- und Transport-Disposition
  • Bedarf nach Kompetenzaufbau bei der Planung neuer sowie Übernahme und Optimierung bestehender Logistikstandorte v.a. im Automotive-Umfeld
  • Teilweise negative/ falsche Erfahrungen mit Lean-Prinzipien, unterschiedliche Vorbildung und Motivation der Teilnehmer an verschiedenen Standorten

Lösungsansatz

  • Vermittlung von Lean-Kompetenzen für alle Führungskräfte und Planer: Lean-Grundlagen, ‑Prinzipien und ‑Methoden (v.a. Wertstromanalyse)
  • Optimierte Wissensvermittlung zu Lean-Prinzipien sowie ausgewählten Methoden der Prozessanalyse, ‑planung, ‑verbesserung und Methoden der Zeitermittlung durch Mix aus
    • Schulung: Frontalunterricht, Lernspiele, Learning by doing
    • Coaching: Individuelle Betreuung bei der selbständigen Durchführung von Projekten
    • Erfahrungsaustausch: Arbeitsgruppen, Präsentationsrunden
  • Entwicklung standardisierter Methoden und Werkzeuge zur Analyse und Bewertung von Prozessen und Abläufen
  • Begleitung diverser Projekte im Kontraktlogistik-Umfeld
    • Restrukturierung eines automobilen Logistikstandorts zur bandnahen Versorgung auf Basis eines ganzheitlichen Wertstromprozesses mit Synchronisierung der Logistik- und Produktionsprozesse
    • Neuplanung und Implementierung eines automobilen Versorgungszentrums als 3h-Standort für die Produktion von Fahrzeugen und Komponentenfertigung
    • Optimierung der Logistikprozesse im weltweiten Ersatzteilmanagement mit differenzierten Service Levels
    • Reorganisation der pull-orientierten Ersatzteilfertigung inkl. Anlagenbetreuung für einen Automobil-Zulieferer

Ergebnisse

  • Prozesstransparenz und Vergleichbarkeit über alle Standorte, Identifikation von Schwachstellen und Handlungsfeldern
  • Umgesetzte Prozessoptimierungen in diversen Prozessen und Standorten mit signifikanten Effizienzsteigerungen
  • Verbessertes und einheitliches Prozessverständnis bei Neuprojekten, Ausschreibungen, Planungen
  • Einheitliches, fundiertes Verständnis der Lean-Prinzipien, Fähigkeit zur Anwendung von Lean-Methoden (z.B. Wertstromanalyse)
  • Entwicklung eines Schulungskonzepts für alle operativen Mitarbeiter und Führungskräfte inkl. eines unternehmensspezifischen Planspiels
Planspiel

triPLEX©

Planspiel

TAKTik©

Schulung

Lean Pioneer

Einführung von „Lean Management“ bei einem international tätigen Logistik-Unternehmen: Unterstützung der Planung, Reorganisation und Optimierung von Prozesse mit den Schwerpunkten ganzheitliche Analyse, Aufbau schlanker und wertstromorientierter Abläufe, Mitarbeiterqualifizikation und Lean Mindset

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Projekt

Kaizen-Workshops in der Ersatzteil­logistik

Herausforderung

  • Heterogene Lagerstruktur und Abarbeitungslogik
  • Doppelhandling, hohe Suchaufwände und Fehlerquellen
  • Keine Systemunterstützung zur zeitgerechten Abwicklung vorhanden
  • Verspätete Bereitstellung von Ersatzteilen in der Vorverpackung: Malus-Zahlungen von über 15.000 € monatlich

Lösungsansatz

  • Qualifizierung ausgewählter Mitarbeiter in Methoden und Werkzeugen von Lean Logistics
  • Detaillierte Schwachstellenanalyse zur Identifizierung von Verbesserungspotenzialen und zur Priorisierung der wichtigsten Handlungsbereiche
  • Konzeption einer selbststeuernden Abarbeitungslogik zur Berücksichtigung von Prioritäten ohne Systemunterstützung
  • Verbesserung des Prozessablaufs zur Vermeidung von Mehraufwänden und zur Minimierung der Durchlaufzeit in der Auftragsabwicklung
  • Auswahl eines geeigneten Pilotbereichs zur gemeinsamen Optimierung mit den Mitarbeitern und zur Sammlung von Erfahrungen
  • Ausweitung der Umsetzung auf andere Bereiche in jeweils 5-tägigen Kaizen-Workshops

Ergebnisse

  • Umgestaltung von sechs Lager- und Abarbeitungsbereichen
  • Neustrukturierung der Lagerflächen und Arbeitsbereiche
  • Einführung von FIFO-Lagerflächen unter Berücksichtigung der geforderten Fertigstellungstermine
  • Realisierung von standardisierten Arbeitsweisen in allen Bereichen
  • Mitarbeiterschulungen zur Vermittlung der Abarbeitungslogik und der neuen Arbeitsprozesse
  • Eliminierung der Malus-Zahlungen von 15.000 € monatlich nach vier Wochen
  • Einhaltung der vertraglich vereinbarten Durchlaufzeiten > 98 % trotz stark schwankender Auftragsmengen

Umsetzung einer FIFO-Steuerung in den Prozessen eines Logistikdienstleisters für automobile Ersatzteillogistik ohne Anpassung der IT

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Projekt

Einführung eines schlanken Produktions­systems

Herausforderung

  • Mittelständisches Traditionsunternehmen mit qualitativ hochwertigen Produkten, aber wenig strukturierten internen Logistikprozessen
  • Hohe Auftragsdurchlaufzeit durch unabgestimmte Prozesse und hohe physische sowie systemische Puffer zwischen den einzelnen Fertigungs- und Montagestufen

Lösungsansatz

  • Identifikation eines Pilotbereichs, der alle Herausforderungen des Unternehmens widerspiegelt
  • Transparenz zum Ist-Prozess auf Basis von
    • Prozessanalysen mit den Mitarbeitern vor Ort
    • Zeitaufnahmen und Ermittlung von Störungen an Maschinen/ Anlagen
  • Gezielte Schulung von ausgewählten Mitarbeitern in Lean-Methoden und ‑Werkzeugen
  • Definition eines geeigneten Zielsystems (Vision, Ziele, Prinzipien, Methoden) als Basis für die flächendeckende Implementierung des Produktionssystems
  • Einführung einer unternehmensweiten Pull-Steuerung mit kundenneutraler, verbrauchsorientierter Vorfertigung
  • Etablierung einer Verbesserungskultur mit Kaizenworkshops und Shopfloor Management

Ergebnisse

  • Definition eines Soll-Zustands mit Soll-Durchlaufzeiten für die Einzelprozesse in Fertigung, Montage und Logistik, Reduzierung der Durchlaufzeit um 50 %
    Sofortige Umsetzung der kurzfristigen Handlungsempfehlungen

    • Umstellung von zwei Endmontage-Prozessen zur Realisierung von One-Piece-Flow
    • Eliminierung von systemischen Zwischenpuffern im gesamten Wertstrom
    • Festlegung klar strukturierter, getakteter Logistikprozesse zur Realisierung einer synchronen Fertigung und Montage
Planspiel

triPOLIS©

Schulung

Lean Expert

Ganzheitliche Umsetzung von Lean Thinking bei einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen

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Projekt

Digitalisierte Produktion und Logistik

Herausforderung

  • Koordiniert und agil neue Industrie-4.0-Lösungen innerhalb eines Forschungsprogramms entwickeln
  • Anwendungen entwickeln, in denen Informations- und Kommunikationstechnik mit Produktionstechnik und Produktionsprozessen so verknüpft werden, dass
    • die Produktivität (im Netzwerk oder im Gesamtsystem) gesteigert wird,
    • bestehende Probleme/ Verschwendung behoben werden und
    • die dort gebundenen Ressourcen produktiv genutzt werden können
  • Optimales und kooperatives Zusammenspiel zwischen Datenwelt und physischer Welt erreichen
  • Wunsch nach agilem Arbeiten zur Schaffung einer Vielzahl anwendungsnaher, innovativer Industrie-4.0-Lösungen

Lösungsansatz

  • Erarbeiten eines gemeinsamen Verständnisses für erfolgreiche Industrie-4.0-Lösungen mit allen beteiligten Abteilungen
  • Ableiten von übergeordneten Forschungsbedarfen und Konzipieren von ganzheitlichen Industrie-4.0-Anwendungen zur Bearbeitung in fokussierten Teilprojekten
  • Aufsetzen und Etablieren eines Stage-Gate-Prozesses zur fortlaufenden Prüfung der Teilprojekt- und Gesamtprojektergebnisse, transparente Information des Steuerkreises
  • Fördern und Sicherstellen von bereichs- und abteilungsübergreifender Kommunikation und Kooperation

Ergebnisse

  • Ganzheitliches Framework zur Gestaltung von Industrie-4.0-Anwendungen
  • Fokus auf die Entwicklung von Anwendungen in den sechs Bereichen
    • Smartes Behältermanagement
    • Digitalisierte innerbetriebliche Transporte
    • Intelligente Werkzeuge
    • Vernetzte Kommissionierung
    • Unterstützung von Montageprozessen durch cyber-physische Systeme

Forschungskoordination und Programmmanagement zur Entwicklung innovativer Industrie-4.0-Lösungen

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Projekt

Optimierung der Logistik zur Produktions­versorgung eines Kran­herstellers

Herausforderung

  • Unzuverlässige Produktionsversorgung durch intransparente Abläufe in Produktionssteuerung und Logistik
  • Hohe Auftragswartezeiten durch nicht harmonisierte Produktions- und Logistikabläufe
  • Lange Durchlaufzeiten u.a. durch schwankende Mengen, viele Handlingstufen, bereichsinterne Feinplanungen

Lösungsansatz

  • Konzeption eines nachhaltigen Logistikkonzepts mit effizienten Prozessen und abgestimmten Abläufen zur Sicherstellung eines langfristigen Unternehmenserfolgs und zur Absicherung weiterer geplanter Investitionen
  • Analyse und Optimierung der Logistikprozesse in Materialbereitstellung/ Produktionsversorgung, Lagerhaltung und Wareneingang im Zusammenspiel mit Produktionssteuerung und Materialwirtschaft mittels Wertstrom, Interviews und System-Analysen (SAP)
  • Diskussion und Abstimmung von Handlungsfeldern mit allen relevanten Entscheidungsträgern

Ergebnisse

  • Wertstromorientierte und harmonisierte line-back-Planung aller Fertigungs- und Logistikabläufe
  • Standardisierte Abruf- und Versorgungsprozesse mit definierten Service Level Agreements
  • Umsetzung von Sofortmaßnahmen zur Reduzierung der Wareneingangsdurchlaufzeit von zehn Arbeitstagen auf einen Arbeitstag
  • Umstellung der Versorgungslogistik in der Produktionsversorgung von Push auf Pull zur Reduzierung von Beständen, Such- und Wartezeiten

Bedarfsgerechte Belieferung der Produktion durch verlässliche Logistikprozesse

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Projekt

Greenfield-Planung eines Versorgungs­zentrums

Herausforderung

  • Heterogen gewachsene Prozesse und ungleiche Mitarbeiterauslastung erfordern Neuausrichtung des gesamten Standorts.
  • Steigende Stückzahlen machen eine Leistungssteigerung um bis zu 35 % notwendig bei gleichem oder reduzierten Mitarbeitereinsatz.
  • Abwicklung aller Kundenabrufe in 3 Stunden mit 100 % Qualität führt zu einer neuen intern verfügbaren Prozesszeit von 50 Minuten.

Lösungsansatz

  • Prozessaufnahmen und Wertstromanalyse zur Ermittlung der Schwachstellen
  • Sofortige Optimierung von Einzelbereichen in Kaizen-Workshops zur Eliminierung offensichtlicher Schwachstellen
  • Zeitmessungen und -berechnungen, Prozesskalkulation zur Ermittlung der aktuellen Mitarbeiterauslastung
  • Definition von Soll-Prozessen und Test der neuen Abläufe mit Kartonagensimulation
  • Umsetzung der neuen Prozesse im Gesamtsystem

Ergebnisse

  • Einführung interner logistischer Kompetenzzentren (Organisation und Layout) zur Realisierung geglätteter Arbeit und gleichmäßiger Mitarbeiter-Auslastung
  • Optimierung der Warenvereinnahmung
  • Prozesskonsolidierung im Regallager: Einführung eines Standardprozesses
  • Restrukturierung Blocklager: Realisierung von 2-Reihen-Prinzip inkl. Visualisierung
  • Neugestaltung der Kommissionierungen für Kleinteile (U-Layout mit Durchlaufregal und Rollbahnen für Paletten)
  • Ergonomische Anpassungen in den Sequenzierbereichen
Planspiel

triSMA©

Schulung

Lean Manager

Restrukturierung eines Automotive-Logistikstandorts zur bandnahen Versorgung mit Ganzbehältern, Kommissionierungen und Sequenzierungen

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Projekt

Kurze Durchlauf­zeiten und ergonomische Prozesse im Handel

Herausforderung

  • Lange Durchlaufzeiten von bis zu 10 Arbeitstagen mit vielen Eilaufträgen und Sonderaktionen
  • Mangelnde Prozesstransparenz (z.B. chaotische Lagerung und Bereitstellung) und stark individuelles Vorgehen der Mitarbeiter
  • Hohe Warte- und Suchzeiten im Kernprozess Verpackung, kein ergonomisches Arbeiten möglich
  • Hohe Variantenvielfalt durch individuelle Kundenanforderungen

Lösungsansatz

  • Verbesserung des Kundenauftragsprozesses von Auftragseingang bis Auslieferung: Auslieferung am gleichen Tag bei Bestellung bis 9:00 Uhr
  • Realisierung schlanker, ziehender Prozesse: Standardisierung des Verpackungsprozesses und der angrenzenden Teilprozesse Kommissionierung und Versand
  • Identifikation von internen und externen Engpässen durch Wertstromanalyse und Workshops
  • Verständnis und Unterstützung für schlanke, ziehende Prozesse durch individuelle Schulung und Einbindung der verschiedenen Mitarbeitergruppen
  • Optimierung der Verpackungsarbeitsplätze hinsichtlich Produktivität und Ergonomie inklusive neuer Verteilung der Arbeitsinhalte und Neuordnung des Layouts

Ergebnisse

  • Eliminierung von Verschwendung in Prozess und Arbeitsumgebung: Standardisierung von Verpackungsprozess und Teilprozessen für Auftragsabwicklung, Kommissionierung und Versand mit definierten Durchlaufzeiten
  • Verkürzung der gesamten Auftragsdurchlaufzeit von 10 Arbeitstagen auf unter 6 Stunden
  • Umsetzung der neuen Prozesse und ergonomischen Arbeitsplätze gemeinsam mit den Mitarbeitern
Planspiel

7 wastes©

Schulung

Lean Basic

Fit für die Zukunft: 24h-Lieferung bei einem mittelständischen Handelsunternehmen erfolgreich umgesetzt

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Projekt

Skalierbarer Super­markt in einer Automobil-Vormontage

Herausforderung

  • Output muss von 500 auf 1.500 Sets pro Tag gesteigert werden, da eine weitere Montagelinie angebunden werden soll, zudem soll die Anzahl der Varianten in Zukunft weiter signifikant steigen.
  • Hohe Relevanz des Prozesses, da direkte Anlieferung an die Vormontagelinie und Versorgungssicherheit zum Teil nicht sichergestellt
  • Mehr Mitarbeiter im Einsatz als geplant, da Output zu gering
  • Nachschub in Sequenzierzone zum Teil zu langsam

Lösungsansatz

  • Reorganisation und Prozessverbesserung für Effizienzsteigerung und höhere Leistung
  • Steigerung der Flexibilität und Atmungsfähigkeit durch unterschiedliche Mitarbeiterzahl im System
  • Prüfung der konzipierten und berechneten Sollprozesse im realen Umfeld (Kartonagensimulation)
  • Umstellung der Prozesse mit dem Ziel
    • Entschärfung von Engpässen und Störquellen (Layout- und Fahrwegsanpassung)
    • Prozessharmonisierung durch Parallelisierung, Neu-Aufteilung der Arbeitsinhalte und definierte Entkopplungsstellen

Ergebnisse

  • Aufteilung eines Kommissionierauftrags in drei Teilprozesse zur Reduzierung der Wegezeiten mit definierten Zonen
  • Entkopplung der Linienversorgung vom Engpass des Pick-Prozesses
  • Optimierung der Artikelanordnung im Layout zur Verbesserung der Handling-Tätigkeit
  • Skalierbares System im Rundlauf: mehr Output durch mehr Mitarbeiter, weniger Output durch weniger Mitarbeiter!
  • Leistungssteigerung auf Sollstückzahl von 300 %
Planspiel

triProLog©

Schulung

Lean Expert

Set-Kommissionierung für eine Vormontage-Linie mit teils schweren Teilen, kurzen Taktzeiten und sehr geringen Pufferflächen am Band

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Projekt

Zertifizierter unternehmens­spezifischer Lehrgang "Lean Logistics" mit Umsetzungs­projekt

Herausforderung

  • Abwicklung der logistischen Prozesse in Kooperation mit einem Logistikdienstleister, Reduzierung der Aufwände in der Logistik erforderlich
  • Ziel: Aufbau von Know-how zur gemeinsamen Optimierung von Logistikprozessen
    • Anwendungskompetenzen zu Methoden und Tools von Lean Logistics
    • Passgenaues didaktisches Konzept, das auf die Teilnehmer und die Herausforderungen optimal zugeschnitten und gleichzeitig zertifiziert ist
    • Schnelle Erfolge durch gemeinsames Optimierungsprojekt

Lösungsansatz

  • Qualifizierungskonzept aus Classroom- und Shopfloor-Sessions sowie Practice-Einheiten mit Managementpräsentation und Coaching
  • Zusatzmodule für die spezifischen Herausforderungen am ausgewählten Logistikstandort
  • Nutzung von Lernspielen zur Verinnerlichung von Lean-Prinzipien und Vorgehensweisen
  • Erlernen spezifischer Lean-Logistics-Tools (u.a. logistikorientierte Wertstromanalyse)
  • Eigenständiges Arbeiten im Team mit Unterstützung durch Coaches im Hintergrund
  • Fortlaufende Bearbeitung eines Optimierungsprojekts (Analyse, Soll-Konzept mit Potenzialschätzung, Detailplanung, Live-Tests), Umsetzung im Rahmen des Lehrgangs

Ergebnisse

  • Konzeption und Durchführung eines zertifizierten Qualifizierungslehrgangs für die interne Weiterbildung zum Lean Logistics Manager
  • Aufbau von unternehmenseigenem Wissen im Bereich Lean Logistics
  • Festigung des erlernten Wissens in einem ersten Optimierungsprojekt mit Unterstützung eines Coachs
  • Ergebnisse im gemeinsamen Optimierungsprojekt:
    • Deutliche Ressourceneinsparung im Prozess Retourenvereinnahmung (- 2 FTE)
    • Outputmaximierung im Anlagenbereich durch Prozessanpassungen (+ 30 % bzw. + 10 %)
    • Bestandsreduzierung im Prozess Sichtprüfung und Wiederverpacken (- 25 %)
Planspiel

LOGtri©

Schulung

Lean Manager

Deutscher Medienkonzern sorgt für Qualifizierung und Coaching seiner Mitarbeiter zum Thema Lean Logistics und optimiert seine Logistikprozesse in Zusammenarbeit mit dem Logistikdienstleister

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Projekt

Mit einheitlichen Geschäfts­prozessen in die neue IT-Welt

Herausforderung

  • Sehr unterschiedliche Geschäftsprozesse an den verschiedenen Standorten eines mittelständischen Handelsunternehmens aufgrund eines schnellen Wachstums durch Zukäufe und heterogen gewachsene Abläufe
  • Hohe Erwartungen der Mitarbeiter an den anstehenden ERP-Wechsel
  • GoLive-Termin bereits mehrfach verschoben

Lösungsansatz

  • Analyse der bestehenden Vertriebs-, Miet- und Serviceprozesse in den Geschäftsbereichen Baumaschinen und -geräte, Flurförderzeuge, Kommunal- und Agrartechnik an den jeweiligen Standorten
  • Ableitung von standort- und bereichsübergreifenden Soll-Prozessen in Workshops mit Führungskräften und Mitarbeitern
  • Erstellung eines Umsetzungsplans zur Einführung der neuen Soll-Prozesse an allen Standorten
  • Ableitung von Nachbesserungen im neuen ERP-System und Erstellung eines Projektplans zur Umstellung mit Fixierung des geplanten GoLive-Termins
  • Definition der Inhalte und Module für die Mitarbeiterschulungen zur ERP-Umstellung anhand der Sollprozesse, der Nutzerprofile und der Tätigkeitsfelder der Mitarbeiter
  • Erstellung von interaktiven Schulungsunterlagen für Präsenztermine und Selbststudium
  • Begleitung der Umstellung durch Kommunikationsunterlagen und Change Management

Ergebnisse

  • Verbindliche, standortübergreifende Standard-Geschäftsprozesse für alle Bereiche
  • Reduktion von Arbeitsaufwänden und Durchlaufzeiten durch realisierte Prozessverbesserungen in physischen und IT-Abläufen
  • Erfolgreiche Durchführung von 151 ein- bis mehrtägigen Schulungseinheiten zur Vorbereitung von 744 Mitarbeitern auf die Arbeit im neuen ERP-System
  • Erhöhung der Systemakzeptanz in der Belegschaft durch Schulungskonzept und Change Management
  • Termingerechte und erfolgreiche Umstellung auf das neue ERP-System
Planspiel

triCHANGE©

Schulung

Projekt­management

Entwicklung von Standard-Geschäftsprozessen und Begleitung einer ERP-Umstellung inklusive prozessorientierter Schulung der Mitarbeiter und Unterstützung des Veränderungsprozesses

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Projekt

Unterstützung bei der Einführung eines Manufacturing Execution Systems (MES)

Herausforderung

  • Einführung eines Manufacturing Execution Systems am Pilotstandort bei einem Kohlefaserhersteller
  • Mangelhafte Transparenz der Prozess- und Qualitätsdaten
  • Keine dokumentierten Prozessdarstellungen oder -definitionen vorhanden

Lösungsansatz

  • Aufnahme und Visualisierung des Ist-Prozesses mittels Wertstrom inkl. der verschiedenen IT-Systemebenen
  • Identifikation von Schwachstellen im physischen und administrativen Prozess
  • Bestandsaufnahme der bisher verwendeten (meist manuellen) Datenverarbeitungsmöglichkeiten
  • Optimierung physischer und administrativer Prozessschritte
    • Reduzierung von Verschwendung im operativen Ablauf
    • Eliminierung individueller Monitoringlisten (Excel)
  • Durchführung von Workshops zur
    • Ermittlung der für das MES relevanten Prozessschritte und -daten
    • Erarbeitung der benötigten Interaktionspunkte und -systeme (Maschinensteuerungen, SAP, MES etc.)
    • Unterstützung bei der Formulierung eines Lastenhefts für das neue Manufacturing Execution System
  • Dokumentation des Soll-Prozesses als Wertstrom mit Swimlanes zur Diskussion von Anforderungen und Funktionalitäten mit dem ITDienstleister

Ergebnisse

  • Schaffung von Prozesstransparenz, Identifikation von Schwachstellen und Handlungsfeldern
  • Umfassende Planung der neuen physischen und administrativen Prozesse
  • Dokumentierter Ist-Soll Abgleich in Form eines Wertstroms als Basis des Lastenheft für das neue Manufacturing Execution Systems
  • Erfolgreiche Auswahl eines MES, das den Anforderungen des Unternehmens optimal entspricht

Prozessaufnahme und -strukturierung zur Ableitung von Anforderungen an das neu einzuführende MES; Workshops zur Definition von systemischen Interaktionspunkten (Zeitpunkt und Inhalt) und zur Prozessoptimierung

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Projekt

Service­führerschaft durch Wissens­vorsprung

Herausforderung

  • Mittelständisches Handelsunternehmen mit verschiedenen Geschäftsfeldern an 21 Standorten und ca. 500 Service-Mitarbeitern
  • Kein standardisiertes Vorgehen in Kundenbetreuung und Maschinenservice (Fehleranalyse, Problembehebung, Kundeninteraktion)
  • Kein bereichs- und standortübergreifender Know-how-Austausch und Benchmark
  • Wenig EDV-Unterstützung im Servicebereich vor dem Hintergrund eines anstehenden ERP-Wechsels

Lösungsansatz

  • Schaffung standardisierter Service-Leistungen durch umfassende Kompetenzen und optimierte Prozesse über alle Standorte und Geschäftsfelder hinweg
  • Umfassende Analyse aller Serviceprozesse und Gestaltung von optimierten und standardisierten Soll-Prozessen inkl. aller erforderlichen Anpassungen im ERP-System
  • Konzeption und Aufbau des Aus- und Weiterbildungsprogramms „Zukunft Mensch“ gemeinsam mit Experten aus den verschiedenen Bereichen (Trainer/ Troubleshooter)
  • Gemeinsame Definition der Weiterbildungsmodule und ‑inhalte sowie Begleitung der Schulungskonzeption; Aufbau und Coaching des Trainernetzwerks (u.a. Kundeninteraktion, Kommunikation, Argumentation)

Ergebnisse

  • Einheitliche Prozesse und Service-Leistungen an allen optimierten Standorten
  • Aufbau eines Expertennetzwerks zur Unterstützung aller Service-Mitarbeiter und zur Durchführung standardisierter Service-Schulungen
  • Etablierung der neuen Prozesse durch Anpassung im ERP-System
  • Begleitung der ERP-Umstellung und Schulung der Service-Mitarbeiter aller Standorte und Bereiche

Neuausrichtung der Service-Abteilung inkl. standardisierter (ERP-)Prozesse und Mitarbeiterqualifikation

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Projekt

Strategische Entwicklung einer Absatzregion

Herausforderung

  • Zielsetzung: Erreichen einer flächendeckenden und professionellen Markbearbeitung in den Bereichen Baumaschinen und ‑geräte mit dem Ziel der Marktführerschaft in der Region
  • Wie kann dieses Ziel über den Ausbau bestehender und dem Aufbau neuer Standorte sowie mobiler Lösungen erreicht werden?

Lösungsansatz

  • Durchführung einer Marktpotentialanalyse für die Geschäftsbereiche Vertrieb, Miete und Service
    • Identifikation bestehender und neuer Kundengruppen
    • Recherche verfügbarer Absatzzahlen und Näherungsmodell für nicht messbare Potenziale
    • Kalkulationsmodell zur Szenarienbildung mit Ressourcenbedarfen, Investitionen und laufenden Kosten sowie realisierbaren Erlösen
    • Analyse der regionalen Wettbewerber-Standorte
  • Ermittlung möglicher Standortoptionen und Szenarien zur Erschließung des Marktpotentials
  • Gegenüberstellung der Szenarien mittels Wirtschaftlichkeitsanalyse

Ergebnisse

  • Umsetzung des wirtschaftlichsten Szenarios mit Neubau eines Standorts und Anmietung eines weiteren Satellitenstandorts sowie mobilen Service-Lösungen
  • Weiterentwicklung der Berechnungsgrundlage und des Kalkulationsmodells zur Anwendung für weitere Expansionen oder zur Entwicklung weiterer bestehender Standorte und Regionen

Marktpotentialanalyse und Kalkulationsmodell zur Absatzsteigerung in einer Region mit dem Ziel der Marktführerschaft für ein mittelständisches Handelsunternehmen

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Projekt

Kalkulation der Prozesse eines Zentral­lagers zur Filial­belieferung

Herausforderung

  • Bau eines neuen Zentrallagers für mehr als 4.000 verschiedene Artikel mit 120.000 Palettenstellplätzen auf drei Ebenen mit vollautomatischem Hochregallager, konventionellem Regallager und Bodenstellplätzen in verschiedenen Ebenen und Ausführungen
  • Belieferung diverser Filialen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien via Direktverkehr aus dem Zentrallager
  • Angebot eines Logistikdienstleisters zum Betrieb des Lagers: Erstellung einer Kalkulation für das Warenhandling, beginnend bei der Einlagerung über Kommissionierung bis hin zur Bereitstellung unter Berücksichtigung verschiedener Kommissionierstrategien

Lösungsansatz

  • Konkretisierung der zu realisierenden Prozesse im Bereich der Einlagerung, Kommissionierung von Ganzladungsträgern und Mischladungsträgern (inkl. Nachschub) sowie Bereitstellung versandfähiger Ladungsträger
  • Ermittlung von Datenbasis und Mengengerüsten zur Bestimmung von Prozesshäufigkeiten, Pickvarianten und Wegen
  • Zeitliche Bewertung der einzelnen Prozessschritte mittels MTM-Studien auf Basis von Artikelspektren, Lagerbereichen, Layouts und Häufigkeitsverteilungen
  • Flexibilisierung der Berechnungsstudien zur Abbildung verschiedener Kommissionier- und Pickstrategien

Ergebnisse

  • Definierte Prozesse für Einlagerung, Nachschub, Kommissionierung und  Bereitstellung der Ware für den täglichen Versand
  • Entwicklung eines effizienten Kalkulationstools, das jederzeit an Veränderungen der Datenbasis angepasst werden kann und verschiedene Kommissionierstrategien berücksichtigt
  • Zeitliche und finanzielle Bewertung der einzelnen Prozesse, unterteilt nach Warengruppen und Lagerbereichen als entscheidende Basis für die Kalkulation und das Angebot des Logistikdienstleisters
  • Projektzuschlag für den Logistikdienstleister

Relevante Schulung „Wertstrommethode in der Kalkulation“

Planspiel

triPLEX©

Schulung

Zeitermittlungs­methoden am Beispiel MTM

Kalkulation der Einlagerungs-, Kommissionier- und Versandprozesse im Rahmen einer Ausschreibung für den Betrieb eines Zentrallagers zur Belieferung von Einzelhandelsfilialen

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Projekt

Einrichtung eines Logistik­zentrums zur Belieferung einer Automobil­produktion

Herausforderung

  • Aufbau eines Logistikzentrums zur JIS-Versorgung einer Automobilproduktion
  • Logistikdienstleistungen umfassen neben der Lagerung und Bereitstellung von Ganzbehältern insbesondere auch (Re-)Sequenzierung und Kommissionierung.
  • Vollumfängliche Ausstattung inklusive Prozessplanung und Layout erforderlich

Lösungsansatz

  • Gemeinsame Detailplanung der operativen Prozesse, des Layouts und der Lagerbereiche
  • Ermittlung der benötigten Regalsysteme inklusive Sprinklertechnik, der Flurförderzeuge und der Ausstattung für Büro- und Sozialräume
  • Durchführung von separaten Ausschreibungen für Regaltechnik, Flurförderzeuge und Einrichtung der Büro- und Sozialräume
  • Gemeinsame Auswahl und Beauftragung der favorisierten Lieferanten
  • Begleitung bei Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme

Ergebnisse

  • Umfassende Detailplanung der Lager-, Sequenzierungs- und Bereitstellprozesse
  • Komplettausstattung des Logisttikzentrums zur Ermöglichung aller administrativen und operativen Tätigkeiten
  • Erfolgreiche Inbetriebnahme aller logistischen Prozesse zur Produktionsversorgung

Komplettausstattung eines Lagergebäudes zur Produktionsversorgung (Kooperation zwischen Automobilhersteller und Logistikdienstleister) inklusive Planung des Layouts und der operativen Prozesse

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Publikationen

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